Aktuelle «Zuflüge»

Meine persönliche Mensch-Ikone.

13.4.26 / 9:23

#leben #keinleben #seelenzeit #körprzeit #analogzeit #digitalzeit

Es klingt sehr danach, dass «im Herzen» des Menschen, in seiner Seele – und generell IM LEBEN! – eine ganz andere Art von Zeit herrscht: die Kreiszeit, die analoge Herzzeit, die Liebi-Zeit. Die Uhr zeigt es uns: ihre Zeit ist rund, sie bildet von ihrer Mitte aus mit ihren Zeigern einen Kreis, wie – nur scheinbar! – die Sonne. 
Draussen, in der Realwelt, gibt es nur die lineare Zeit des digitalen «Timers»: 0-1-2-3-4-5-...
Und daraus folgt etwas Erschütterndes: in der realen Aussenwelt (Körper– und Haben-Welt gibt es KEIN LEBEN, nur Funktion. 
Und wer an, in und mit Körpern Leben retten will – ein Ausdruck der Schulmedizin! – will in Wahrheit Funktion retten. Leben braucht keine Rettung, Leben ist von Natur aus unzerstörbar, unsterblich.

10.4.26 / 21:00

#herz #seele #leben

Was eigentlich steckt im Herzen, in der Tiefe der Seele eines jeden Menschen?
Es gibt nut eine Antwort: Das Leben! Das unsterbliche Leben.

 

10.4.26 / 8:46

#naturzerstörung #totmusik #totlicht #stallhaltung

Die Welt, die noch vorhandene Lebenswelt wird permanent mit Totmusik vollgededröhnt und mit Totlicht aus der Nachtruhe vertieben. Das hat zur Folge, dass sich Naturlebewesen zunehmend aus dieser technischen Totwelt zurückziehen. Das  betrifft Pflanzen, Tiere und Menschen.
Der Mensch in Stallhaltung alias Berufskarriere – immer mehr Einzelpersonen spüren, was da nicht stimmt! – schütteln die Kette und den Melkroboter ab, verlassen den Stall und gehen – draussen! – ihren eigenen Weg.

 

5.4.26 / 11:57

#neueostern #zahlen #neuezeit

Ostern 2026 und damit das Sonnenjahr 2026 steht ganz im Zeichen des Planeten Neptun, mit dessen Eintritt ins das Tierkreiszeichen Widder Anang März eine neue Zeit begonnen. Die «neue Zeit» mit Neptun, dem Gott der qualitativen Einsheit, im Widder, lehrt uns, Zahlen nicht nur als Recheneinheiten, also nicht nur als Quantität zu verstehen und damit zu rechen, wie es seit Anbruch der Moderne bei uns üblich geworden ist. Neptun lehrt uns, die Zahlen, vor allem  von der Null bis zur Zehn, wieder als Lebewesen zu verstehen und mit ihnrn das Spiel des Lebens zu spielen.

 

4.4.26 / 16.17

#ostern #Kreuz des Lebens #menschwerdung des menschen

Aus gegebenem Anlass, Ostern, dem Fest des Lebens, ein Zuflug vom 22.2.17 / 9:44 in Gestalt eines Buchtitels: «Das Kreuz des Lebens – die  Menschwerdung des Menschen».

 

3.4.26 / 7:34

#wirken #hallodri

(Aktualisierter Zuflug vom 12.9.23 / 22:12):  Unwissend bewirken, was ich mich wissend niemals zu wagen trauen würde – das ist das Los von uns Hallodri. Es ist nur möglich, weil «bewirken» auf Resonanz beruht und deshalb ganz und gar ohne Tun auskommt. Tue nichts, dann wirkst du.

 

1.4.26 / 9.19

#urreligion #religionneulernen

Religion ist im Ursprung etwas ganz anderes als das, was uns Schriftreligionen wie das Kirchenchristentum seit 1700 Jahren vorbetet. Das «Glaubensbekenntnis» wurde im Jahr 325 vom Konzil zu Nizäa festgeschrieben, dekretiert, in den Gesetzesstand erhoben. Diese «Religion» ist eine Kunstreligion, die mit der Natur des Menschen wenig bis nichts zu tun hat.
Es ist jetzt Zeit, den Weg zurück zur Urreligion zu suchen und zu gehen. Wir können und dürfen Religion und damit das natürliche Menschsein neu lernen und erfahren – Irren immer als Möglichkeit inbegriffen, denn bekanntlich zweigt jeder richtige Weg von einem falschen ab.

 

1.4.26 / 8.14

#lauschen #hören #schauen #sehen #ohr #auge

Wir sind es in den modernen Zeiten gewöhnt, die Sinnesorgane Aug und Ohr in einen Topf zu werfen: das Auge sieht und das Ohr hört. Basta!
Aber in Wirklichkeit sind Aug und Ohr zwei völlig verschiedene Welten. 
Das Auge ist als Sehorgan für die Aussenwelt zuständig und braucht dafür Licht.
Das Ohr ist als Hörorgan sowohl für die Aussenwelt als auch für die Innenwelt der Seele zuständig und braucht kein Licht.
Aus astrologischer Sicht ist das Sehorgan im Tierkreiszeichen Widder (Feuer, Licht) beheimatet, während das Hörorgan dem Zeichen Krebs zugehört.
Damit ist das hörende Ohr ein Wasserorgan (Krebs ist ein Wasserzeichen), welches selber «Wasser» also eine Art Hörwasser enthält. Geht das Ohrenwasser verloren, ist Taubheit die Folge. Das Ohr ist damit für Innenverhältnisse zuständig und reagiert  – wie das Wasser, wenn ein Stein hineingeworden wird – auf Wellen.
Das sehende Auge hingegen ist ein Feuer-Lichtorgan, es reagiert ebenfalls auf Wellen, allerdings in ganz anderen Frequenzen als das Wasserorgan Ohr. 
Erst mit dem täglichen Sonnenaufgang mit entsprechendem Dämmerungsvorlauf, der dem Frühlingspunkt 0 Grad Widder/30 Grad Fische entspricht, wird das Auge sehfähig, es ist also völlig von der Aussenwelt abhängig. Dem entspricht das Geschehen bei der Geburt: erst mit dem «Betreten» der Aussenwelt öffnet es die Augen. Der Schock des plötzlichen Lichteinfalls (Tages- oder Kunstlicht) erschreckt das Kind so sehr, dass es zu schreien anfängt. 
Das Auge als Lichtorgan ist damit eindeutig für die sichtbare Aussenwelt zusrändig und es «glaubt», wie der Volksmund weiss, nur, was es sieht.
Die Kinder spielen gerne damit: «Wenn ich die Augen schliesse, bist du nicht mehr da», sagt es zu seinem Gegenüber.
Die extremen Unterschiede zwischen Ohr und Auge legen es nahe, unsere Wahrnehmungsfähigkeiten entsprechend zu verstehen und zu behandeln. 

Gehörtes hat eine ganz andere Bedeutung als Gesehenes. 

Hinzu kommt, dass das Wasserorgan Gehör über ganz andere Reichweiten verfügt als das Feuer- oder Sonnenorgan Auge. Das Ohr hört im Prinzip in bzw. aus allen Welten, wo Wasser vorkommt. Das erklärt, warum man von gewissen Menschen sagt, sie seien hellhörig. Der Ausdruck verwendet mit drm Wort «hell» zwar eine Qualität aus der sichtbaren (hellen) Welt, meint aber, lauschend und hörend habe der Mensch Zugang zu Welten, die ihm als Augenmensch verborgen bleiben. Darauf beruht alles, was wir mit dem Allerweltswort «geistig» bezeichnen: Inspiration, Transzendenz, Spiritualität...
Wie sehr wir Augenmenschen eigentlich blind und taub sind, geht aus der Redewendung «übernatürlich» hervor. Es ist die Arroganz des Augenmenschen, nur als «Natur» gelten zu lassen, was wir sehen und alles andere, das «nur» Gehörte als «übernatürlich» zu disqualifizieren.
Die Wirklichkeit des Lebens hat unendlich viele Seiten, davon sichtbar ist indessen nur ein kleinerTeil.

31.3.26 / 7.00

#urreligion #religion lernen

Gestern 23.15 Uhr habe ich zu schreiben begonnen über den Ursprung und die Natur des religiösen Menschen und über die Wege, die er gegangen ist, um zu werden, wer er geworden ist.
Menschsein ist Religion.

Es ist Zeit, uns mit unserer Urreligion zu befassen, Religon neu zu lernen, aber nicht aus Katechismen, sondern aus dem Leben.
Mein Vater hat mich eines Sommerabends gelehrt, in den nächtlichen Sternenhimmel zu schauen und Sternzeichen zu entdecken, den grossen Wagen und den kleinen. Und viele andere. Warum mein Vater das wusste, weiss ich nicht, er war ja einfach ein einfacher Arbeiterbauer. Aber er wusste, dass es am Sternenhimmel etwas zu erfahren gab. «Schau in den Himmel hinauf.» Das tat er und er lehrte seinen Buben, das auch zu tun. Er lebte – wohl ohne sich dessen bewust zu sein–.in der Welt der Urreligion.

Gestern, um 23.40 kommt plötzlich eine Antwort: Hebe deine Augen auf zu den Sternen, war die Lektion meines Vaters. Sehen, Schauen, Augengebrauch, «Lappi, tue d Ouge-n-uf...» Nicht erwähnt hat mein Vater, was von Natur aus auch dazugehört, wenn der Mensch seinen Blick erhebt zu den Sternen. Er lauscht und hört gleichzeitig – in seiner Seele! –, was ihm die Sterne erzählen.
Sehen und Hören, bzw. schauen und lauschen – da gibt es einen qualitativen Unterschied, das ist die Art, wie der Mensch sich natürlicherweise ernährt und wie er Ur-Religion lernt. Vom Sehen allein wird die Seele nicht satt.

Viel später damals,  vielleicht zwanzig Jahre später, war ich mit meiner damaligen Weggefährtin im Tessin in den Ferien. Bei einem klaren Sternenhimmel lag ich auf einer Mauer vor dem Haus und schaute in den Himmel.
«Was machsch?», fragte sie?
Ich hatte keine Antwort parat. Hören und schauen, hätte ich sagen können. Aber ich spürte, dass meine Seele mit meinen äusseren Lebensumständen – ich war damals Redaktor an der Schweizer «Tagesschau» – unzufrieden war, ohne zu wissen, warum. Aber ein paar Jahre später kündigte ich meine feste Anstellung am Fernsehen und wurde ein «Freier». Freie können tun, was sie wollen, in die Sterne gucken zum Beispiel. Ein paar Jahre nach meinem Sternrnhimmelerlebnis im Tessin begann ich tatsächlich bei Wolfgang Döbereiner in München Astrologie zu lernen. Das ist mir geblieben, wörtlich. Jetzt, fünfzig Jahre später, bin ich – unter anderem – immer noch Astrologe. Lauschen und schauen sind mir nicht vergangen.

 

30.3.26 / 9.07

#antimaterie #cern #messung

Sie wollen aufgrund von «Messungen» herausfinden, wie das Universum entstanden ist.
Na, gut. Aber sie werden es nicht schaffen, so lange sie nur Messbares in Betracht ziehen. Denn das Universum und seine Entstehung beruhen nicht nur auf Pro- und  Antimaterie, sondern ebenso aus Wollen, Können und Tun. Die Betätigung der «Enter»-Taste am Computer ist meine Zeugin.
Oder anders gesagt: Zur Mat(t)erie, zum Mütterlichen, gehört auch die Paterie. Und hier sind bekanntlich bei allem Wollen das Nichtkönnen und dem daraus folgenden Nichttun nur eine der Wirklichkeiten, die nicht messbar sind. Wie das Leben.

 

28.3.26 / 15:16

#kirche #ostern #lebensgefährlich #sexualität #gegensätze #kainabel #urtrauma #zauberwort 

Ist die Kirche noch zu retten?
Nein, wenn sie an ihrer bisherigen Tradition festhält, denn diese ist «auf Sand gebaut» und wird untergehen.
Ja, vielleicht, wenn sie dem auf Unrecht beruhenden Machtkonziel von 325 abschwört, den «Pharisäerstatus» (Kleriker mit eigenem Recht) preisgibt und eingesteht, dass sie mit ihrer Praxis nicht das Geringste mit einem Jesus von Nazareth zu tun hat, weil dieser den «Christus» (Königtum) als Option für den einzelnen Menschen eingeführt hat, was die römische Reichskirche und später alle Epigonen für sich beansprucht haben.

 

28.3.26 / 6.35

Ich mache eine Entdeckung, die die Kraft hat, mich endgültig von einer Last zu befreien, die mir die Fundamentalisten vom Beatenberg und in den Freikirchen aufgebürdet haben, in dem sie das Wort «Fleisch», das in den Paulus-Texten bekanntlich eine grosse Rolle spielt, in erster Linie als Argument gegen alles Körperliche und dort namentlich gegen die Sexualität missbrauchten. 
Jetzt aber könnte es sein, dass Paulus als «Fleischverachter» rehabilitiert wird, wenn sein Wort «Fleisch» erstens nicht als Entweder-Oder zu einer Waffe gegen die Natur des Menschen gemacht und gebraucht wird, sondern wenn er damit die stoffliche, reale Körperwelt als komplementären Teil des Menschseins im Auge hatte und diese als Gegensatz zum Geistig-Seelischen verstand.
Oder doch hätte verstehen müssen. Was ihn wirklich getrieben hat, ist schwer zu deuten für uns Heutige.
Aber eines ist klar: Wenn Yeshua nicht ein Entweder-Oder-Dogma geschaffen hat – und das hat er, wie es namentlich aus dem EvTh hervorgeht, nicht getan –, er hat ja auch namentlich Menschen von körperlichen Leiden geheilt –, dann ist der lebendigmachende Kern der Yeshua-Botschaft das Sowohl (Körper) als auch (Seele), dann lehrt und praktiziert der Yeshua nicht mehr und nicht weniger als die «Hochzeit der Gegensätze» (Platon/Wolfgang Sonntagbauer).
Das arg missbrauchte biblische Wort «Fleisch meint in Wirklichkeit die stoffliche Welt, die physische Realwelt, die Augenwelt. Und diese wird zum Problem für das menschliche Dasein wie alles, was zu einem Entweder-Oder dogmatisiert und zu einer Waffe gegen das Körperliche und letztlich gegen das Leben missbraucht wird.

Ich will deshalb weniger den Eiferer Paulus rehabilitieren, sondern eines seiner Schlüsselwörter, das Fleisch, aramäisch «besro».
Aber die Hypothek des ganz und gar «fleischlichen» Kains, der mit der Waffe des Entweder-Oder die Seelennatur – in sich selbst! – getötet, ausgemerzt hat, bleibt als «Erbe», als Trauma für Menschen aller Zeiten bestehen.

Der «Mord» Kains an seinem Bruder Abel ist in erster Linie eine Gewalttat, die der Realmensch mit seinem Bedürfnis nach Verwurzelung seinem Innenleben, seiner Seele angetan hat. Und diese Abel-Seele, die nicht nur mit zwei Füssen, sondern auch mit zwei Flügeln ausgeststtet ist, die hat der Yeshua men Beth-Lehem wieder zum Leben erweckt. «Ostern», das Fest der «Auferstehung» meint eigentlich die Auferstehung der erschlagenen Abel-Seele-Welt, die selber eine doppelte ist - Ina-Na.
Es ist mein sehnlicher Wunsch, dass diese Osterbotschaft des auferstandenen Abel in uns heutigen Menschen Wirklichkeit werden und Leben bewirken kann. Aber nicht mit Glaubenssätzen und Schuldzuweisungen, wie es die kirchliche Karwoche noch immer tut, sondern durch ein Zauberwort – Leben! (7.20)

 

7.30 – Wenn an Ostern wirklich jemand von der Totenwelt in die Lebenswelt zurückgekehrt ist, dann ist es wohl eher nicht der gekreuzigte Yeshua, sondern der ermordete Abel als die fehlende Hälfte des körperlichen Menschseins.
HKM, die Königin und Kraft des Lebens.
In diesem Sinn bedeutet Christsein keine Kirchenzugehörigkeit, kein ewiges Nachbeten der kirchlichen Rechthaberei, kein Visum für Gestorbene für das «Himmelreich», sondern wirkliches, echtes Lebendigsein als Kain-Abel-Mensch mit Geistseele und Körper, mit Füssen aussen und Flügeln innen – im Hier und Jetzt.

 

7.47 – Das kirchliche Ostern ist deepfake. Das aus dem Amerikanischen stammende Wort «deepfake» bezeichnet in Wirklichkeit alles, was Fälschung ist. Dazu gehört namentlich der ebnfalls aus den USA stammenden evangelikale Fundamentalismus, der dem tödlichen Nurentweder oder Nuroder von Nizäa (erstess Kirchenkonzil) ein frommes Mäntelchen übergezogen hat. Sie sind beide in ihrer Wirkung lebensgefährlich.

 



Meine persönliche Mensch-Ikone.

VRAQ
Very Rarely Asked Questions
31.03.2026 / 14:57

Woher kommt das Bedürfnis des ewig Unbewegten nach Bewegung?

Eine Antwort


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13.04.2026